Best Practices

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wir alle – Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – sind gefordert, unseren Beitrag zu leisten. Viele Unternehmen in Brandenburg, sind bereits auf einem guten Weg und haben eindrucksvolle Ergebnisse vorzuweisen. Auch wenn bereits viel erreicht wurde, wird weiter intensiv an der Reduzierung von Treibhausgasemissionen gearbeitet.

Die Brandenburger Industrie- und Handelskammern bieten ihren Mitgliedsunternehmen an dieser Stelle eine Plattform zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Hier zeigen wir an einigen konkreten Beispielen, welche Leistungen die Wirtschaft bereits erbracht hat.

Zum Einen, um anderen Unternehmen Anregung und Ansporn zu geben, ihre eigenen Bemühungen zu intensivieren. Andererseits wollen wir damit zeigen, dass die Wirtschaft nicht nur negativ auf das Klima einwirkt, wie leider oft dargestellt, sondern erheblich zur Problemlösung beiträgt.

Wir sind sicher, dass weitaus mehr Unternehmen, als hier aufgeführt, viel für den Klimaschutz tun. Gerne präsentieren wir hier auch weitere Unternehmen mit ihren Klimaschutzleistungen.

Teilen Sie uns Ihre Unternehmensleistungen mit!

Effektiver Klimaschutz ist nur im Einklang mit der Wirtschaft möglich.

Beispielhafte Maßnahmen zum Klimaschutz, die von Unternehmen ergriffen werden:

Reduktion der Treibhausgasemissionen: Unternehmen setzen Technologien um, die die CO2-Emissionen verringern, wie moderne Heizsysteme, energieeffiziente Geräte oder Investitionen in erneuerbare Energiequellen (z. B. Solarpanels, Windturbinen).

Optimierung der Produktionsprozesse: Veränderungen in den Produktionsprozessen, die den Energie- und Rohstoffverbrauch reduzieren und Abfälle verringern. Unternehmen führen ein effektives Material- und Abfallmanagement ein und ändern ihre Produktionsmethoden hin zu nachhaltigeren Verfahren.

Nachhaltiger Transport: Investitionen in Elektro- oder Hybridfahrzeuge, Organisation von Fahrgemeinschaften oder Unterstützung des öffentlichen Nahverkehrs unter den Mitarbeitenden. Zusätzlich fördern Unternehmen die Nutzung von Fahrrädern oder Fußverkehr.

Grüne Energie: Umstellung auf erneuerbare Energiequellen wie Wind-, Solar-, Geothermie- oder Biomasseenergie. Unternehmen installieren Solarpanels auf den Dächern ihrer Gebäude oder kaufen ausschließlich Energie aus erneuerbaren Quellen.

Nachhaltige Abfallwirtschaft: Unternehmen implementieren Systeme zur Mülltrennung und zum Recycling. Sie erhöhen die Verwendung von recycelbaren Materialien und verringern die Menge an Abfällen, indem sie Prinzipien der Kreislaufwirtschaft anwenden.

Energieeffizienz: Modernisierung der Gebäudeinfrastruktur, Installation von energieeffizienter LED-Beleuchtung und Einführung intelligenter Energiemanagementsysteme, die eine optimale Nutzung von Energie im Unternehmen ermöglichen.

Zertifikate und ökologische Normen: Unternehmen streben Zertifikate für Umweltschutz (z. B. ISO 14001) an und führen Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung in ihre Prozesse ein, was eine kontinuierliche Überwachung der Umweltfortschritte und systematische Verbesserung der Maßnahmen ermöglicht.

Unterstützung von Klimaschutzprojekten: Viele Unternehmen engagieren sich in der Finanzierung von Umweltprojekten wie Baumplantagen, Unterstützung von ökologischen Initiativen oder Investitionen in saubere Energietechnologien.